ladungssicherung.de - Das Portal zur Ladungssicherung Verlag Hendrisch



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Praxistipps und Berichte


Möbeltransporte –Routine oder Problem?  Möbeltransporte –Routine oder Problem?  |  Größe: 217.27 KB
Möbel und andere Umzugsgüter werden schon seit sehr langer Zeit auf dieselbe Art und Weise gesichert und transportiert, nämlich durch Verzurren mit Gurtbändern in Fahrzeugen mit einem Kofferaufbau. Dieses Verfahren steht jetzt auf dem Prüfstand.

Hilfsmittel sicher transportieren  Hilfsmittel sicher transportieren  |  Größe: 208.94 KB

Die Ladungssicherung ist schon seit geraumer Zeit ein wichtiges Thema im Gütertransport, dabei ist die Sicherung der Ladung nur ein Aspekt. Genau so wichtig ist die Sicherung der mitgeführten Hilfsmittel zur Ladungssicherung. Das belegen auch die vielen Verkehrsdurchsagen, die im Radio immer häufiger vor diesen Gegenständen warnen.

Betonstahlmatten – jetzt sicher transportieren  Betonstahlmatten – jetzt sicher transportieren  |  Größe: 799.84 KB

Es gibt Ladegüter, deren Sicherung bislang nicht speziell geregelt war. So stellte zum Beispiel die ausreichende Ladungssicherung von Betonstahlmatten eine erhebliche Herausforderung dar, dennoch wurde die Sicherung dieser Ladung in der Regel absolut unterschätzt.

Möglichkeiten der Ladungssicherung  Möglichkeiten der Ladungssicherung  |  Größe: 161.95 KB
Der Gesetzgeber schreibt vor, dass die Ladung zu sichern ist; wie und womit sagt er nicht. Die Normen und Regeln der Technik beschreiben die grundsätzlichen und die besonderen Methoden der Ladungssicherung. Die Entscheidung darüber, welche Maßnahmen im Einzelfall tatsächlich getroffen werden, trifft jedoch der Anwender und das ist oft nicht leicht.

Ladungssicherung im europäischen Vergleich  Ladungssicherung im europäischen Vergleich  |  Größe: 255.33 KB

Ladungssicherung wird von vielen immer noch als deutsches Übel empfunden, doch das wird dem Thema nicht gerecht. Ladungssicherung ist eine Verpflichtung gegenüber sich selbst und allen anderen Verkehrsteilnehmern – und das nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa.

Ladungssicherung – was wirklich wichtig ist  Ladungssicherung – was wirklich wichtig ist  |  Größe: 556.26 KB

Es ist kaum zu glauben, doch es halten sich im Hinblick auf die Ladungssicherung immer noch viele Irrtümer. Oftmals werden sie allerdings auch nur als Ausreden benutzt, um sich selber in – trügerischer – Sicherheit zu wiegen.

Ladungssicherung – „Geht nicht, gibt’s nicht“  Ladungssicherung – „Geht nicht, gibt’s nicht“  |  Größe: 954.62 KB

Auf der 62. IAA Nutzfahrzeuge, die vom 25. September bis zum 2. Oktober 2008 in Hannover stattfand, war auch zum Thema Ladungssicherung wieder viel Neues zu sehen. Hier wurde deutlich gezeigt, dass es möglich ist, die theoretischen Anforderungen der Normen und Richtlinien zur Ladungssicherung praxisgerecht umzusetzen.

 Ladungssicherung – Schulungen werden Pflicht   Ladungssicherung – Schulungen werden Pflicht  |  Größe: 490.19 KB

Das Thema Ladungssicherung ist für viele zum Reizthema geworden. Wer sich jedoch auskennt weiß, dass der Weg zur richtigen Ladungssicherung eigentlich relativ einfach ist – wichtig ist allerdings, dass die Grundprinzipien bekannt sind.

Lernen statt Schätzen  Lernen statt Schätzen  |  Größe: 571.01 KB

Der Tag fing so gut an, doch dann kam diese Verkehrskontrolle. Ein ungutes Gefühl hat man dabei ja fast immer, doch das, was dann kam, war schon sehr heftig.

Es könnte so einfach sein  Es könnte so einfach sein  |  Größe: 549.30 KB

Das Thema Ladungssicherung ist für viele zum Reizthema geworden. Wer sich jedoch auskennt weiß, dass der Weg zur richtigen Ladungssicherung eigentlich relativ einfach ist – wichtig ist allerdings, dass die Grundprinzipien bekannt sind.

Fehler und Risiken vermeiden  Fehler und Risiken vermeiden  |  Größe: 590.05 KB
Bei der Ladungssicherung sollte man wissen was man tut und wie man es richtig macht. Die Ausrede „Irren ist menschlich“ hilft da nicht viel weiter, denn im Straßenverkehr gilt der Grundsatz „Unwissenheit schützt nicht vor Strafe“.

Lernen statt Schätzen  Lernen statt Schätzen  |  Größe: 656.92 KB
Absetzbehälter dienen in erster Linie zum Transport von Fließ- oder Schüttgütern. Die Sicherung dieser Ladungen in dem Behälter erfolgt durch den Behälter selber und ggf. durch eine Abdeckung z.B. mit Verschlussdeckeln, mit einem Netz oder mit einer Plane. Das sollte eigentlich kein Problem darstellen. Problematischer ist da schon die ausreichende Sicherung des Behälters auf dem Transportfahrzeug.

Verkehrskontrolle Ladungssicherung  Verkehrskontrolle Ladungssicherung  |  Größe: 405.80 KB

Die Ladungssicherungskontrollen nehmen zu und viele Fahrer sind verunsichert, denn man weiß nie, wie es ausgeht. Habe ich ausreichend gesichert? Kennt der Kontrolleur sich aus? Wie lange wird es dauern und wann kann ich weiter? Viele Fragen, auf die im folgenden Artikel eingegangen wird.

Ladungssicherung in der Praxis  Ladungssicherung in der Praxis  |  Größe: 643.24 KB

Der Gesetzgeber schreibt vor, dass die Ladung zu sichern ist, wie und womit sagt er nicht. Die Normen und Regeln der Technik beschreiben die grundsätzlichen und die besonderen Methoden der Ladungssicherung.

Zurrketten–Infos  Zurrketten–Infos  |  Größe: 1.04 MB

In der Ausgabe 09-2007 ging es hauptsächlich um die unterschiedlichen Kettenarten, ihre Kennzeichnung und den Mehrzweck-Ratschzug. Jetzt beschäftigen wir uns mit den Spannelementen, der richtigen Anwendung und der Ablegereife von Zurrketten.

Einrichtungen und Hilfsmittel zur Ladungssicherung  Einrichtungen und Hilfsmittel zur Ladungssicherung  |  Größe: 555.43 KB

Die Normen und Regeln der Technik bilden zwar gemäß § 22 StVO die Basis der Ladungssicherung, dennoch wird nicht alles von ihnen abschließend geregelt. Den Bereich mit größtem „Freiraum“ bilden die Einrichtungen und Hifsmittel zur Ladungssicherung, denn sie sind überwiegend nicht normiert.

Das Zurrdrahtseil  Das Zurrdrahtseil  |  Größe: 769.97 KB

Die Normen und Regeln der Technik bilden gemäß § 22 StVO die Basis der Ladungssicherung. Die Europäische Norm DIN EN 12195-4 ist eine dieser Regeln der Technik und sie beschäftigt sich mit den Zurrdrahtseilen.

Aktuelle Zurrketten-Infos  Aktuelle Zurrketten-Infos  |  Größe: 528.35 KB

Die Normen und Regeln der Technik bilden gemäß § 22 StVO die Basis der Ladungssicherung. Die Europäische Norm DIN EN 12195-3 beschäftigt sich mit den Zurrketten, ergänzt wird sie durch die VDI-Richtlinie 2700 Blatt 3.1.

„Anerkannte Regeln der Technik“  „Anerkannte Regeln der Technik“  |  Größe: 192.73 KB

Im Thema Ladungssicherung findet eine ständige Weiterentwicklung statt. Vieles verändert sich, neue gesetzliche Vorschriften treten in Kraft, nationale und internationale Normen und Regeln der Technik werden erarbeitet und immer mehr Hilfsmittel zur Ladungssicherung werden entwickelt – da ist es schwer, noch den Überblick zu behalten.

Aktuelle Zurrgurt-Infos  Aktuelle Zurrgurt-Infos  |  Größe: 512.74 KB

Nachdem wir in der Ausgabe 06-2007 Infos zum textilen Gurtband und der Kennzeichnung des Zurrgurtes veröffentlicht haben, dreht sich nachfolgend alles um die Ratsche und um die Frage nach der Lebensdauer eines Zurrgutes.

Stabilität von Fahrzeugaufbauten  Stabilität von Fahrzeugaufbauten  |  Größe: 611.72 KB

Als Regel der Technik wird in diesem Beitrag mit der DIN EN 12642 eine europäische Norm vorgestellt, die die Stabilität der Fahrzeugaufbauten regelt. Diese Norm trat zum April 2002 in Deutschland in Kraft und wurde zum Januar 2007 entscheidend verändert.

Das Sichern von Papierrollen  Das Sichern von Papierrollen  |  Größe: 86.37 KB

Neben der stehenden Verladung können Papierrollen auch liegend verladen werden. Dabei liegen die Rollen längs in Fahrtrichtung oder quer zur Fahrtrichtung. Rollen, die quer zur Fahrtrichtung liegen, werden einfach oder gesattelt transportiert. Nicht zuletzt gibt es sogar liegende Rollen, die kippgefährdet sind.

Sichern von Kurzholzstämmen  Sichern von Kurzholzstämmen  |  Größe: 152.99 KB

Nach jahrelanger Unsicherheit über die richtige Sicherung von Kurzholzstämmen, so genanntem Rohholz, und diversen Versuchen und Lösungsansätzen erfolgte im September 2006 – pünktlich zur IAA Nutzfahrzeuge – der Durchbruch. Präsentiert wurden die Verladeempfehlungen für Rohholz quer geladen und für Rohholz längs geladen.

Das Sichern von Papierrollen  Das Sichern von Papierrollen  |  Größe: 397.99 KB

Das Beladen eines Fahrzeugs mit Papierrollen ist Präzisionsarbeit. Der Fahrer des Gabelstaplers muss jede der oft mehrere Tonnen schweren Rollen auf den Zentimeter genau absetzten. Gelingt ihm das nicht, kann die Ladungssicherung nicht korrekt durchgeführt werden, was sich dann in Extremsituationen sehr gefährlich auswirken kann.

SVG-Angebote zur Ladungssicherung

Zum wiederholten Mal trafen sich Ingenieure, Techniker und Meister der Straßenverkehrsgenossenschaften zu einem Erfahrungsaustausch über die VDI-Richtlinie 2700 in Münster. Bekannterweise lernt man richtige Ladungssicherung weder rein theoretisch noch ausschließlich am Fahrzeug. Die Transportunternehmer und Spediteure verlangen von ihren Fachkräften für Arbeitssicherheit, dass sie nicht nur im Besitze des Ausbildungsnachweises Ladungssicherung sind, sondern diese Kenntnisse auch den Fahrern praxisnah und nachvollziehbar vermitteln können.

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Anti-Rutschmatte aus Vollgummi


Mit SpanSet Grip bietet SpanSet eine neu entwickelte Anti-Rutschmatte aus Vollgummi an. Sie ist für übliche Transportgewichte in einer Materialdicke von 2,0 mm und für den Schwertransport in 9,5 mm lieferbar.

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LaSi-Neuheiten auf der IAA  LaSi-Neuheiten auf der IAA  |  Größe: 326.43 KB
Auf der 61. IAA Nutzfahrzeuge, die vom 21. bis 28. September 2006 in Hannover stattfand, war auch zum Thema Ladungssicherung etwas Neues zu sehen. Positiv fiel vor allem eine Tendenz auf, die bei vielen Fahrzeugbauern und Herstellern von Hilfsmitteln zur Ladungssicherung zu erkennen war: Es gibt immer mehr Hilfsmittel zur Ladungssicherung, die mit ihrer tatsächlichen Belastbarkeit gekennzeichnet sind.

Transport von Papierrollen


Eigentlich sollte es kein Problem mehr sein – das Sichern von Papierrollen. In der Praxis sieht man aber immer wieder Fehler. Oft sind es nur Kleinigkeiten, die sich aber in Extremsituationen gefährlich auswirken können.

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Einrichtungen zur Ladungssicherung


Die Normen und Regeln der Technik bilden gemäß § 22 StVO die Basis der Ladungssicherung. Für Transporter regelt die DIN 75410 grundlegende Fragen, wie zum Beispiel die Ausstattung mit Zurrpunkten. Andere Einrichtungen – etwa Regale – werden allerdings nicht angesprochen.

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Mit Reibung rechnen


Wie wichtig eine hohe Reibung für die Ladungssicherung ist, wurde in der Ausgabe 03-2006 beschrieben. Wenn man allerdings versucht, den passenden Reibbeiwert für die Materialpaarung zu erfahren, die man gerade auf dem Fahrzeug stehen hat, stellt man schnell fest, dass Theorie und Praxis mal wieder weit auseinander liegen.

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Reibung als Basis der Ladungssicherung


Wie groß der Aufwand ist, den man betreiben muss, um seine Ladung ausreichend zu sichern, ist ganz entscheidend von einem Faktor abhängig – von der Reibungskraft.

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Neue rechtliche Vorschriften


Bei der Ladungssicherung gibt es eine Änderung der rechtlichen Grundlagen. Der § 22 Absatz 1 StVO wurde neu verfasst. Seit 01. Januar 2006 lautet der Text wie folgt: „Die Ladung einschließlich Geräte zur Ladungssicherung sowie Ladeeinrichtungen sind so zu verstauen und zu sichern, dass sie selbst bei Vollbremsung oder plötzlicher Ausweichbewegung nicht verrutschen, umfallen, hin- und herrollen, herabfallen oder vermeidbaren Lärm erzeugen können. Dabei sind die anerkannten Regeln der Technik zu beachten.“

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Kräfte beim Fahren


Wer mit einem Transporter unterwegs ist weiß, dass diese Fahrzeuge oft sehr viel Power haben. Die Beschleunigung und Kurvengeschwindigkeiten sind oft erstaunlich groß und was sich dabei auf der Ladefläche abspielt, hat schon so manchen überrascht. Hier wirken die Naturgesetze – und das oft vehement.

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Ladungssicherung im Transporter


In der Regel wird mit Kleintransportern Stückgut befördert. Bei diesen Ladungen handelt es sich häufig um Güter, die in komprimierbaren und leicht zu beschädigenden Verpackungen, z.B. Kartons, ausgeliefert werden müssen. Eine Ladungssicherung durch Niederzurren würde diese Verpackungen und eventuell auch das Ladegut beschädigen. Niederzurren wird deshalb nur bei sehr wenigen Ladungen anwendbar sein. Eine Ladungssicherung durch Formschluss, besonders durch eine lückenlose Verladung, beschädigt die Güter bei richtiger Beladung nicht und ist deshalb praxisgerechter.

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Entwicklungen und Neuerungen 2005


Das ausklingende Jahr kann aus Sicht der Ladungssicherung durchaus als ein erfolgreiches Jahr betrachtet werden. Es gibt viel Positives zu berichten, auch wenn es in vielen Bereichen noch eine Menge zu tun gibt. Das Thema Ladungssicherung war auch in diesem Jahr wieder auf vielen Messen und Veranstaltungen angesagt. Aus den vielen Veranstaltungen sollen hier zwei genannt werden.

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Neue Wege braucht das Land


Unter dieses Motto kann man das 4. DEKRA/VDI Symposium stellen, das am 13. und 14. Oktober 2005 in Neumünster stattfand. Ausrichter dieser hochkarätigen Gemeinschaftsveranstaltung waren die DEKRA Automobil GmbH und die VDI Gesellschaft Fördertechnik Materialfluss und Logistik.

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Sattelanhänger: Fahrzeugeinrichtungen zur Ladungssicherung

Nach dem Ladungssicherungs-Bericht in der Ausgabe 09/2005, der sich mit der Aufbaukonstruktion als Element der Ladungssicherung beschäftigte, wird jetzt vorgestellt, mit welchen Einrichtungen zur Ladungssicherung moderne Sattelanhänger angeboten werden und welche Hilfsmittel mit diesen Einrichtungen genutzt werden können.

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Der Aufbau als Element der Ladungssicherung

Sattelanhänger sind die „Lastesel“, die überwiegend auf unseren Straßen zum Einsatz kommen. Mit ihnen oder besser in ihnen werden fast alle Arten von Gütern transportiert, die wir direkt oder indirekt für unser tägliches Leben benötigen. Es zeigt sich allerdings in der täglichen Praxis immer häufiger, dass ein Sattelanhänger als „Transportraum“ nicht mehr nur nach den Parametern Nutzlast und Ladevolumen bestellt wird. Immer öfter werden auch Fragen nach einem zertifizierten Aufbau oder einer ausreichenden Ausstattung zur Ladungssicherung gestellt – und das bei allen Aufbauarten.

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Ladungssicherung leicht gemacht

Ladungssicherung kann eine mühsame Sache sein. Beim Niederzurren müssen oftmals viele Zurrgurte über die Ladung gelegt und dann mit den Ratschen fest angespannt werden. Beim Transport von Maschinen müssen schwere Ketten angelegt und gespannt werden. Wer wünscht sich da nicht einfache und vor allem leichte Methoden zur Ladungssicherung?

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Ladungssicherung in der Praxis

Die Ladung sichern, warum? Diese Frage geht vielen Fahrern durch den Kopf, wenn es um das Thema Ladungssicherung geht. Die Liste der Ausreden und Scheinargumente ist sehr lang. Das geht von: „Das ist so schwer, das bewegt sich nicht“ über: „Ich fahre vorsichtig, da brauche ich die Ladung nicht zu sichern“ bis hin zu: „Jeder Gurt meiner Plane hält zwei Tonnen“.

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Fehler beim Sichern mit Zurrdrahtseilen

Zurrdrahtseile werden zur Ladungssicherung auf Straßenfahrzeugen nur selten eingesetzt. Allerdings ist festzustellen, dass dieses Zurrmittel sehr häufig Probleme bereitet, denn es wird oft nachlässig behandelt.

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Fehler beim Anlegen von Zurrgurten

Die Anwendung von Zurrgurten zur Ladungssicherung ist für viele Lkw-Fahrer eine völlig normale Sache. Gurte über die Ladung, Ratschen anziehen und das war es. Die Praxis zeigt allerdings, dass es so leicht oft nicht geht.

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Fehler bei der Ladungssicherung vermeiden

Wann beginnt die Ladungssicherung? „Was soll denn diese Frage?“, wird der eine oder andere denken. „Natürlich dann, wenn ich die Gurte über die Ladung schmeiße.“ „Viel zu spät“, sagt der echte Profi. Die Ladungssicherung beginnt schon lange bevor die ersten Güter auf die Ladefläche gestellt werden.

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Die richtige Grundausstattung

Es ist nicht einfach, ein Fahrzeug mit einer umfassenden Grundausstattung von Hilfsmitteln zur Ladungssicherung auszurüsten. Ein fester Aufbau wie z.B. ein Kofferaufbau, ein Hamburger Verdeck mit Plane und Spriegel oder ein Spezial-Curtainsider benötigt eine andere Ausstattung als ein Standard-Curtainsider mit seinem instabilen Aufbau, oder gar ein Spezialfahrzeug für Schwertransporte. Selbstverständlich spielt auch die Art der überwiegend zu transportierenden Ladung, wie z.B. Stückgut, Maschinen, Getränke oder außergewöhnlich schwere Lasten ebenfalls eine entscheidende Rolle.

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Blockieren oder Niederzurren?

Auf der IAA Nutzfahrzeuge war zum Thema Ladungssicherung viel Neues zu sehen. Positiv fiel vor allem eine Tendenz auf, die bei vielen Fahrzeugbauern und Herstellern von Hilfsmittel zu Ladungssicherung zu erkennen war: Es gibt immer mehr Hilfsmittel zur Ladungssicherung, die mit ihrer tatsächlichen Belastbarkeit gekennzeichnet sind.

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Neue Vorgaben für die Berechnung beim Niederzurren

Es gibt eine Neuerung in der Berechnung der Ladungssicherung, denn die Vorgaben für die Berechnung der Vorspannkraft beim Niederzurren haben sich geändert. Vor Kurzem trat die internationale Norm DIN EN 12195 Teil 1 auch in Deutschland in Kraft.

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Ladungssicherung von gestapelten Blechpaketen

Dirk E. hätte es fast geschafft. Nur noch ein paar Meter und er wäre auf dem Betriebshof des Empfängers angekommen. Jetzt stand er an der Ampel, konnte die Einfahrt sehen – aber einbiegen konnte er nicht mehr. Seine Ladung, etwa 25 Tonnen Blechpakete, hatte die Stirnwand seines Sattelanhängers durchschlagen und die Zugmaschine so zerstört, dass sie nicht mehr fahrbar war.

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Gefährliche Ladung: Spanplatten

Jan Z. war mit gestapelten Spanplatten unterwegs. Die Ladung wog 25 Tonnen. Die einzelnen Plattenpakete standen in drei Stapeln von der Stirnwand angefangen direkt hintereinander und waren mit 10 Zurrgurten gesichert.

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Ladungssicherung bei Holzpaketen

„Das gibt’s doch nicht!“ Heiner F. stand neben seinem Lkw und verstand die Welt nicht mehr. Wie das passieren konnte war ihm ein Rätsel. Die komplette Ladung wäre ihm fast vom Fahrzeug gekippt. Ein Glück, dass er sie so gut gesichert hatte. Aber war die Ladung wirklich gut gesichert?

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Verrutscht und umgekippt

Bei diesem Unfall stellt man sich zwangsläufig folgende Frage: Was ist zuerst passiert, ist der Sattelzug erst umgekippt und die Ladung dadurch verrutscht oder ist die Ladung erst verrutscht und der Sattelzug dadurch umgekippt? Das kann eindeutig beantwortet werden. Die Tour fing für Volker W. gut an. Den vorgeladenen Sattelanhänger brauchte er nur aufzunehmen und ab ging die Post. Die Ladung bestand aus Papier, nichts besonderes, teils Rollen und teils Formatpapier auf Paletten, so stand es jedenfalls im Lieferschein.

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Auch Steine muss man sichern

Wenn ihm das jemand vorher gesagt hätte, Gerold P. hätte es nicht geglaubt. Steintransporte, die sind doch völlig problemlos. Das hatte ihm auch jeder in der Firma so gesagt, aber nach dieser Tour sollten
alle ihre Meinung ändern.

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Sichern von Kipp- und Absetzbehältern

Es war stürmisch und die Fahrt auf der Autobahn war schwierig. Bei jeder Windböe musste Reinhold K. gegenlenken. Er hatte einiges zu tun, seinen Lkw gerade in der Spur zu halten. Dann gab es einen Schlag, das Fahrverhalten änderte sich plötzlich und der Blick in den Rückspiegel machte Reinhold K. klar, dass er ein großes Problem hatte. Hinter ihm rutschte der Abrollbehälter über die Fahrbahn, den er eben noch auf seinem Fahrzeug transportiert hatte. Wer trägt dann die Verantwortung und wie konnte das überhaupt passieren?

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Auch Kleinvieh macht Mist

Es gibt große und kleine Tiere, das gilt auch für den Gütertransport. Aus der Sicht eines 40-Tonners wirken Kleintransporter oft wie Kleinvieh – aber auch die machen Mist. Viele Fahrer von Kleintransportern sind, besonders wenn sie einen Anhänger mitführen, im Hinblick auf die Ladungssicherung überfordert. Die meisten von ihnen verfügen nur über eine geringe Berufserfahrung als Kraftfahrer, sie haben oft nur den Pkw-Führerschein (alte Klasse 3, neue Klasse B) und sie fahren sehr hohe Geschwindigkeiten – manchmal sogar mit Anhänger.

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DEKRA/VDI-Symposium „Ladungssicherung auf Straßenfahrzeugen 2003“:
Ladungssicherung auf höchstem Niveau

Mitte Oktober 2003 fand in Neumünster eine Veranstaltung der besonderen Art statt: Das Symposium „Ladungssicherung auf Straßenfahrzeugen 2003“. Ausrichter waren die DEKRA Automobil GmbH und die VDI Gesellschaft Fördertechnik Materialfluss und Logistik. Bereits im Jahre 1996 begann die DEKRA Unfallforschung zusammen mit der Berufsgenossenschaft für Fahrzeughaltungen (BGF), dem Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) und weiteren Partnern aus der Industrie und der transportierenden Wirtschaft in Neumünster mit der Durchführung von eintägigen Informationsveranstaltungen zum Thema Ladungssicherung. Diese ersten Veranstaltungen hatten noch regionalen Charakter und fanden im DEKRA Crash Test Centrum statt.

DEKRA/VDI-Symposium  DEKRA/VDI-Symposium  |  Größe: 101.60 KB
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Getränketransport: „Halb gesichert reicht nicht“

Es hat sich ja mittlerweile herumgesprochen, dass Getränkeladungen tückisch sind und deshalb besonders gesichert werden müssen. Dietmar S. hat das nie geglaubt, bis zu dem Moment, als er das Mineralwasser verlor. „Alles Unsinn, das Zeug fahre ich schon seit Jahren unfallfrei durch die Gegend!“ Das hatte er dem Verlader noch gesagt als der ihn aufforderte, die Ladung zu sichern... Die Fahrt verlief zunächst problemlos, doch in einem Autobahndreieck sollte sein Zeitplan im wahrsten Sinn des Wortes geschmissen werden.

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Knapp an der Katastrophe vorbei: Verlorene Stahlbramme

Der Auftrag war klar – Jürgen K. sollte eine Stahlbramme abholen und bis 8 Uhr am nächsten Tag zum Empfänger bringen. Kein Problem, das Teil wog zwar 24 Tonnen, aber das konnte er mit seinem Sattelzug problemlos fahren.Der Kranführer hatte die Ladung sehr gut auf den vorbereiteten Kanthölzern abgesetzt und die Lastverteilung sollte wohl passen. Jürgen K. sah sich den massiven Block an und es wurde ihm etwas mulmig. Besser wäre es, wenn da ein paar Gurte drüber kommen, man weiß ja nie. Gesagt getan. Jürgen warf fünf Zurrgurte über den Block und zog die Ratschen ordentlich fest. Das reicht dachte er sich, jeder Gurt hält ja fünf Tonnen und die Ladung wiegt 24 Tonnen – passt schon. Dass es nicht passen würde, sollte er kurze Zeit später erfahren.

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Auch ein Bagger kann rutschen

Jens L. sollte kurz vor Feierabend einen mit einem Bagger beladenen Anhänger von der Baustelle zum Betriebshof holen. Als er mit seinem Kipper auf der Baustelle ankam, waren die Kollegen noch nicht fertig. Der Bagger stand noch nicht einmal auf dem Anhänger. Während der Baggerfahrer die letzten Arbeiten erledigte, kuppelte Jens den Anhänger an. Er rangierte den Zug passend und klappte die beiden Auffahrrampen herunter. Langsam und präzise fuhr der Baggerfahrer die Maschine auf den Anhänger. Nachdem der Motor des Baggers abgestellt war, wollte der Baggerfahrer gerade die erste Zurrkette anlegen als Jens L. ihm zurief: „Lass man, ich hab’s eilig, das geht heute auch so. Ich passe schon auf!“ Jens nahm die Ketten und schmiss sie in den Kasten. Der Zug hatte eine Rechtskurve von der Landstraße auf die Autobahn fast durchfahren, als Jens L. in den Rückspiegel sah, und seinen Augen nicht traute. Der Bagger rutschte plötzlich zur Hälfte nach links vom Anhänger, mit einer Kette schmirgelte er dabei auf der Straße, während sich die andere Kette auf dem Anhänger verkeilt hatte.

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Katzenfutter auf der Autobahn

Henk L. hatte 25 Tonnen Katzenfutter geladen. Das Futter war in Dosen abgefüllt, die Dosen standen auf Pappdeckeln, sog. Trays, die wiederum zu mehreren nebeneinander und in vielen Lagen übereinander auf einer Europalette gestapelt waren. Das Ganze war mehrfach mit Stretchfolie umwickelt. Diese Art der Zusammenstellung einer Ladung nennt man palettierte Ladeeinheit. Der Verlader hatte 33 dieser palettierten Ladeeinheiten auf den Sattelanhänger gestellt, Henk hatte die Schiebeplane geschlossen, die Papiere bekommen und war losgefahren. Ladungssicherung? Macht doch die Plane, jeder Gurt hält 2 Tonnen, da braucht man keine Ladungssicherung! Davon war Henk überzeugt und der Verlader hatte ihm auch nichts anderes gesagt. Zuerst führte die Tour einige Kilometer über die Bundesstraße, dann sollte es auf der Autobahn bis fast zum Empfänger weitergehen. Kein Problem, Henk kannte die Strecke und auch die Autobahnauffahrt, die er gerade befuhr, war ihm vertraut. Doch heute sollte es anders verlaufen.

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Unfallursache: Falsche Lastverteilung

Rainers Tour hatte gerade begonnen. An der ersten Ladestelle wurden ihm drei Pakete Holzplatten aufgeladen. „Stell die mal an die Stirnwand des Anhängers, ich muss Lademeter freihalten, weil ich nicht weiß, was ich nachher noch kriege.“, hatte er dem Staplerfahrer gesagt. Die Platten hatte er dann mit drei Zurrgurten niedergezurrt. Ladungssicherung ist wichtig, das wusste er. Und die Lastverteilung? Das muss so gehen, das kurze Stück. Rainer fuhr los, der Lkw war leer, die Ladung auf dem Zentralachsanhänger an der Stirnwand gesichert. Sinnig auf die Autobahn, locker im Verkehr mitschwimmen, am Autobahndreieck rechts raus, runterbremsen und vorsichtig in die Rechts-Linkskombination. Plötzlich wurde sein Zug sehr unruhig, der Anhänger schlingerte und ehe er noch etwas machen konnte, stürzte der Anhänger um. Urplötzlich wurde sein Lkw nach links gedreht und das Heck hob ab.

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Besonderheiten beim Transport von Stahlcoils

Der Berufskraftfahrer Jean-Paul M. war mit seinem Sattelzug von einem französischen Stahlwerk unterwegs zu einem Automobilhersteller nach Schweden. Auf der Ladefläche transportierte er ein 24 Tonnen schweres Blechband, aufgewickelt zu einem Coil. Während dieser Tour hatte er das Ahlhorner Dreieck passiert, war an der Abfahrt Ahlhorn von der Autobahn abgefahren und fuhr auf der B 213 durch Ahlhorn. Bisher verlief die Fahrt problemlos. Warum sollte ein Stahlcoil gefährlich sein – das liegt doch satt auf der Ladefläche und dann noch dieses Gewicht, das kann sich doch gar nicht bewegen. Außerdem war es ja noch gesichert, zu jeder Seite durch Keile, damit es nicht rollen kann und nach vorn durch eine Einsteckrunge in der Mitte der Ladefläche und zusätzlich mit zwei Zurrgurten. Eine Coilwanne? Nein – eine Coilwanne hatte er nicht, die wurde vom Stahlwerk auch nicht gefordert...

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Wo geht’s hier zum Wesertunnel?

„Wo geht’s hier zum Wesertunnel?“, wurde in Rodenkirchen schon oft gefragt. Auch Tabea und Matthias wissen natürlich wo die große Baustelle ist. Diese Baustelle kennt auch Karl sehr gut, er ist mit seinem Sattelzug schon oft hier gewesen und hat diese tonnenschweren Betonbauteile zum Auskleiden der Tunnelröhre gebracht, die Tübbingringe.
An diesem Tag war schönes Wetter, es war warm und Tabea und Matthias haben extra Taschengeld bekommen und durften sich ein Eis kaufen. Die Eisdiele liegt auf der anderen Seite der B 212 und die beiden Geschwister können an einer Fußgängerampel die Straßenseite wechseln. „Seid vorsichtig!“, hat ihre Mutter noch gerufen, „Heute ist viel Verkehr auf der Straße!“ Sie macht sich Sorgen seit der Verkehr durch die Baustelle zugenommen hat. Karl fuhr zu dieser Zeit auf der B 212 – er war kurz vor Rodenkirchen. Es ging ihm gut, er hatte mal wieder Tübbingringe geladen und alles war in Ordnung – dachte er...

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Kranausleger im Autobahndreieck

Die Fahrt verlief wie immer, jedenfalls bis zu dem Moment, in dem ein Teil der Ladung vom Fahrzeug rutschte. Was war passiert? Die Ladung bestand aus zwei Ausgleichsgewichten mit einem Gewicht von je 10 t und einem Kranausleger mit einem Gewicht von ca. 12 t. Geladen wurde eigentlich wie immer, die Ausgleichgewichte direkt auf die Ladefläche des Tiefladers, kleine Kanthölzer als Zwischenlage und den Ausleger draufgelegt. Gesichert wurde die Ladung natürlich auch, alles mit vier Zurrgurten niedergezurrt, das muss reichen! 32 Tonnen Ladung sind für einen Schwertransportspezialisten schließlich kein Problem! Doch nun kam dieses Autobahndreieck, vorgeschriebene Geschwindigkeit 40 km/h, Rechtskurve, Linkskurve, nichts Ungewöhnliches. In der Linkskurve rutschte dann ein Teil der Ladung nach rechts vom Fahrzeug. Was hier passiert ist lässt sich leicht erklären: Die Masse der Ladung wurde in der Kurve durch die Fliehkraft nach außen gedrückt, das ist normal. Die Reibungskraft und die Vorspannkraft der Zurrmittel waren nicht in der Lage, diese Kraft zu kompensieren, deshalb geriet die Ladung ins Rutschen. Das hätte verhindert werden können. Eine große Reibungskraft hilft bei der Ladungssicherung. Im vorliegenden Fall wäre es ratsam gewesen, die Reibung zwischen der Ladefläche sowie unten und oben am Kantholz durch rutschhemmende Zwischenlagen, z.B. durch sogenannte Antirutschmatten, zu erhöhen.
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Besonderheiten beim Getränketransport

Hermann B. ist ein erfahrener Kraftfahrer. Er ist schon lange auf der Piste und hat dabei viele verschiedene Fahrzeuge und schon fast jede Ladung gefahren. Seit kurzer Zeit fährt er für eine neue Firma und er sollte eine Ladung fahren, die er bislang noch nicht transportiert hatte: Mineralwasser. „Nichts besonderes“, dachte er sich und fuhr mit seinem Sattelzug zum Verlader. Er schob die Gardine seines Sattelanhängers auf und ruckzuck hatte der Staplerfahrer die Paletten aufgeladen. Hermann B. war zufrieden, das hatte gut geklappt und der Staplerfahrer war nicht einmal mit seinen Zinken gegen den Aufbau gerammt. Alles klar, Schiebeplane zu und los geht’s.
Die Fahrt verlief problemlos und Hermann hatte schon den größten Teil der Strecke geschafft, als er zu einem Autobahndreieck kam, das er gut kannte. Die vorgeschriebene Geschwindigkeit 40 km/h, Rechtskurve, Linkskurve, nichts Ungewöhnliches, hier war er schon oft gefahren.
Er fuhr die Kurve genau wie immer, alles verlief normal, doch plötzlich hörte er ein lautes und unangenehmes Geräusch. Er sah in den Rückspiegel und erschrak...

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Weißbier für Norderney

Auf die Tour hatte Jupp sich schon länger gefreut, es sollte auf eine Nordseeinsel gehen, nach Norderney. Nein kein Urlaub, aber eine Abwechslung vom täglichen Allerlei. Sein Sattelzug war mit Getränken beladen, überwiegend Weißbier in Kästen, dazu zwei Paletten Biergläser in Pappkartons. Alles verlief normal, er hatte keine Hektik und lag gut in der Zeit, das Radio spielte und er freute sich schon auf die Nordseeküste. Doch heute sollte alles anders kommen...

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Dauerthema: Ladungssicherung

Glück im Unglück hatten der Fahrer des Sattelzuges und die Insassen des am Unfall beteiligten Reisebusses (Foto rechts): Der Reisebusfahrer hatte beim Linksabbiegen den mit einem zehn Meter langen Eisenrohr beladenen Lkw übersehen, weshalb dieser stark bremsen musste. Wegen mangelhafter Ladungssicherung durchbohrte das Eisenrohr beim Bremsmanöver das Fahrerhaus und touchierte den Bus. Es grenzt an ein Wunder, dass der Lkw-Fahrer nur leicht verletzt wurde und die 58 Kinder im Omnibus mit dem Schrecken davonkamen.


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Vom 20. bis 24. Mai 2003 fand auf dem Messegelände in München die 9. Internationale Fachmesse für Logistic, Telematik, Güter- und Personenverkehr, die transport logistic 2003, statt. Schwerpunktthemen der Messe waren zum einen die innerbetrieblichen Materialfluss-Systeme und ihre Schnittstellen, dazu die intelligenten Transportsysteme mit der entsprechenden Kommunikation, Datenverarbeitung und Steuerung, aber auch Systeme und Dienstleistungen des öffentlichen Personenverkehrs und nicht zuletzt die Systeme und Dienstleistungen des Güterverkehrs. Das letztgenannte Schwerpunktthema stand unter dem Motto „Güterverkehr – effizient und sicher zum Ziel.“ Hier wurden u.a. Neuerungen bei Straßenfahrzeugen und neue Sicherheitssysteme präsentiert, die sich mit dem Thema Ladungssicherung beschäftigten.


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Am 03. und 04. Juli fanden auf dem Autohof Köln Eifeltor die 5. Fachinformationstage Ladungssicherung statt. Wie schon in den Vorjahren wurde wieder ein rundes Programm rund um das Thema Ladungssicherung geboten.
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