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Möbel und andere Umzugsgüter werden schon seit sehr langer Zeit auf dieselbe Art und Weise gesichert und transportiert, nämlich durch Verzurren mit Gurtbändern in Fahrzeugen mit einem Kofferaufbau. Dieses Verfahren steht jetzt auf dem Prüfstand.
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Die Ladungssicherung ist schon seit geraumer Zeit ein wichtiges Thema im Gütertransport, dabei ist die Sicherung der Ladung nur ein Aspekt. Genau so wichtig ist die Sicherung der mitgeführten Hilfsmittel zur Ladungssicherung. Das belegen auch die vielen Verkehrsdurchsagen, die im Radio immer häufiger vor diesen Gegenständen warnen.
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Es gibt Ladegüter, deren Sicherung bislang nicht speziell geregelt war. So stellte zum Beispiel die ausreichende Ladungssicherung von Betonstahlmatten eine erhebliche Herausforderung dar, dennoch wurde die Sicherung dieser Ladung in der Regel absolut unterschätzt.
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Der Gesetzgeber schreibt vor, dass die Ladung zu sichern ist; wie und womit sagt er nicht. Die Normen und Regeln der Technik beschreiben die grundsätzlichen und die besonderen Methoden der Ladungssicherung. Die Entscheidung darüber, welche Maßnahmen im Einzelfall tatsächlich getroffen werden, trifft jedoch der Anwender und das ist oft nicht leicht.
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Ladungssicherung wird von vielen immer noch als deutsches Übel empfunden, doch das wird dem Thema nicht gerecht. Ladungssicherung ist eine Verpflichtung gegenüber sich selbst und allen anderen Verkehrsteilnehmern – und das nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa.
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Es ist kaum zu glauben, doch es halten sich im Hinblick auf die Ladungssicherung immer noch viele Irrtümer. Oftmals werden sie allerdings auch nur als Ausreden benutzt, um sich selber in – trügerischer – Sicherheit zu wiegen.
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Auf der 62. IAA Nutzfahrzeuge, die vom 25. September bis zum 2. Oktober 2008 in Hannover stattfand, war auch zum Thema Ladungssicherung wieder viel Neues zu sehen. Hier wurde deutlich gezeigt, dass es möglich ist, die theoretischen Anforderungen der Normen und Richtlinien zur Ladungssicherung praxisgerecht umzusetzen.
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Das Thema Ladungssicherung ist für viele zum Reizthema geworden. Wer sich jedoch auskennt weiß, dass der Weg zur richtigen Ladungssicherung eigentlich relativ einfach ist – wichtig ist allerdings, dass die Grundprinzipien bekannt sind.
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Der Tag fing so gut an, doch dann kam diese Verkehrskontrolle. Ein ungutes Gefühl hat man dabei ja fast immer, doch das, was dann kam, war schon sehr heftig.
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Das Thema Ladungssicherung ist für viele zum Reizthema geworden. Wer sich jedoch auskennt weiß, dass der Weg zur richtigen Ladungssicherung eigentlich relativ einfach ist – wichtig ist allerdings, dass die Grundprinzipien bekannt sind.
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Bei der Ladungssicherung sollte man wissen was man tut und wie man es richtig macht. Die Ausrede „Irren ist menschlich“ hilft da nicht viel weiter, denn im Straßenverkehr gilt der Grundsatz „Unwissenheit schützt nicht vor Strafe“.
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Absetzbehälter dienen in erster Linie zum Transport von Fließ- oder Schüttgütern. Die Sicherung dieser Ladungen in dem Behälter erfolgt durch den Behälter selber und ggf. durch eine Abdeckung z.B. mit Verschlussdeckeln, mit einem Netz oder mit einer Plane. Das sollte eigentlich kein Problem darstellen. Problematischer ist da schon die ausreichende Sicherung des Behälters auf dem Transportfahrzeug.
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Die Ladungssicherungskontrollen nehmen zu und viele Fahrer sind verunsichert, denn man weiß nie, wie es ausgeht. Habe ich ausreichend gesichert? Kennt der Kontrolleur sich aus? Wie lange wird es dauern und wann kann ich weiter? Viele Fragen, auf die im folgenden Artikel eingegangen wird.
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Der Gesetzgeber schreibt vor, dass die Ladung zu sichern ist, wie und womit sagt er nicht. Die Normen und Regeln der Technik beschreiben die grundsätzlichen und die besonderen Methoden der Ladungssicherung.
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In der Ausgabe 09-2007 ging es hauptsächlich um die unterschiedlichen Kettenarten, ihre Kennzeichnung und den Mehrzweck-Ratschzug. Jetzt beschäftigen wir uns mit den Spannelementen, der richtigen Anwendung und der Ablegereife von Zurrketten.
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Die Normen und Regeln der Technik bilden zwar gemäß § 22 StVO die Basis der Ladungssicherung, dennoch wird nicht alles von ihnen abschließend geregelt. Den Bereich mit größtem „Freiraum“ bilden die Einrichtungen und Hifsmittel zur Ladungssicherung, denn sie sind überwiegend nicht normiert.
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Die Normen und Regeln der Technik bilden gemäß § 22 StVO die Basis der Ladungssicherung. Die Europäische Norm DIN EN 12195-4 ist eine dieser Regeln der Technik und sie beschäftigt sich mit den Zurrdrahtseilen.
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Die Normen und Regeln der Technik bilden gemäß § 22 StVO die Basis der Ladungssicherung. Die Europäische Norm DIN EN 12195-3 beschäftigt sich mit den Zurrketten, ergänzt wird sie durch die VDI-Richtlinie 2700 Blatt 3.1.
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Im Thema Ladungssicherung findet eine ständige Weiterentwicklung statt. Vieles verändert sich, neue gesetzliche Vorschriften treten in Kraft, nationale und internationale Normen und Regeln der Technik werden erarbeitet und immer mehr Hilfsmittel zur Ladungssicherung werden entwickelt – da ist es schwer, noch den Überblick zu behalten.
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Nachdem wir in der Ausgabe 06-2007 Infos zum textilen Gurtband und der Kennzeichnung des Zurrgurtes veröffentlicht haben, dreht sich nachfolgend alles um die Ratsche und um die Frage nach der Lebensdauer eines Zurrgutes.
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Als Regel der Technik wird in diesem Beitrag mit der DIN EN 12642 eine europäische Norm vorgestellt, die die Stabilität der Fahrzeugaufbauten regelt. Diese Norm trat zum April 2002 in Deutschland in Kraft und wurde zum Januar 2007 entscheidend verändert.
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Neben der stehenden Verladung können Papierrollen auch liegend verladen werden. Dabei liegen die Rollen längs in Fahrtrichtung oder quer zur Fahrtrichtung. Rollen, die quer zur Fahrtrichtung liegen, werden einfach oder gesattelt transportiert. Nicht zuletzt gibt es sogar liegende Rollen, die kippgefährdet sind.
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Nach jahrelanger Unsicherheit über die richtige Sicherung von Kurzholzstämmen, so genanntem Rohholz, und diversen Versuchen und Lösungsansätzen erfolgte im September 2006 – pünktlich zur IAA Nutzfahrzeuge – der Durchbruch. Präsentiert wurden die Verladeempfehlungen für Rohholz quer geladen und für Rohholz längs geladen.
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Das Beladen eines Fahrzeugs mit Papierrollen ist Präzisionsarbeit. Der Fahrer des Gabelstaplers muss jede der oft mehrere Tonnen schweren Rollen auf den Zentimeter genau absetzten. Gelingt ihm das nicht, kann die Ladungssicherung nicht korrekt durchgeführt werden, was sich dann in Extremsituationen sehr gefährlich auswirken kann.
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Auf der 61. IAA Nutzfahrzeuge, die vom 21. bis 28. September 2006 in Hannover stattfand, war auch zum Thema Ladungssicherung etwas Neues zu sehen. Positiv fiel vor allem eine Tendenz auf, die bei vielen Fahrzeugbauern und Herstellern von Hilfsmitteln zur Ladungssicherung zu erkennen war: Es gibt immer mehr Hilfsmittel zur Ladungssicherung, die mit ihrer tatsächlichen Belastbarkeit gekennzeichnet sind.
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Katzenfutter auf der Autobahn
Henk L. hatte 25 Tonnen Katzenfutter geladen. Das Futter war in Dosen abgefüllt, die Dosen standen auf Pappdeckeln, sog. Trays, die wiederum zu mehreren nebeneinander und in vielen Lagen übereinander auf einer Europalette gestapelt waren. Das Ganze war mehrfach mit Stretchfolie umwickelt. Diese Art der Zusammenstellung einer Ladung nennt man palettierte Ladeeinheit. Der Verlader hatte 33 dieser palettierten Ladeeinheiten auf den Sattelanhänger gestellt, Henk hatte die Schiebeplane geschlossen, die Papiere bekommen und war losgefahren. Ladungssicherung? Macht doch die Plane, jeder Gurt hält 2 Tonnen, da braucht man keine Ladungssicherung! Davon war Henk überzeugt und der Verlader hatte ihm auch nichts anderes gesagt. Zuerst führte die Tour einige Kilometer über die Bundesstraße, dann sollte es auf der Autobahn bis fast zum Empfänger weitergehen. Kein Problem, Henk kannte die Strecke und auch die Autobahnauffahrt, die er gerade befuhr, war ihm vertraut. Doch heute sollte es anders verlaufen.
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Unfallursache: Falsche Lastverteilung
Rainers Tour hatte gerade begonnen. An der ersten Ladestelle wurden ihm drei Pakete Holzplatten aufgeladen. „Stell die mal an die Stirnwand des Anhängers, ich muss Lademeter freihalten, weil ich nicht weiß, was ich nachher noch kriege.“, hatte er dem Staplerfahrer gesagt. Die Platten hatte er dann mit drei Zurrgurten niedergezurrt. Ladungssicherung ist wichtig, das wusste er. Und die Lastverteilung? Das muss so gehen, das kurze Stück. Rainer fuhr los, der Lkw war leer, die Ladung auf dem Zentralachsanhänger an der Stirnwand gesichert. Sinnig auf die Autobahn, locker im Verkehr mitschwimmen, am Autobahndreieck rechts raus, runterbremsen und vorsichtig in die Rechts-Linkskombination. Plötzlich wurde sein Zug sehr unruhig, der Anhänger schlingerte und ehe er noch etwas machen konnte, stürzte der Anhänger um. Urplötzlich wurde sein Lkw nach links gedreht und das Heck hob ab.
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Kranausleger im Autobahndreieck
Die Fahrt verlief wie immer, jedenfalls bis zu dem Moment, in dem ein Teil der Ladung vom Fahrzeug rutschte. Was war passiert? Die Ladung bestand aus zwei Ausgleichsgewichten mit einem Gewicht von je 10 t und einem Kranausleger mit einem Gewicht von ca. 12 t. Geladen wurde eigentlich wie immer, die Ausgleichgewichte direkt auf die Ladefläche des Tiefladers, kleine Kanthölzer als Zwischenlage und den Ausleger draufgelegt. Gesichert wurde die Ladung natürlich auch, alles mit vier Zurrgurten niedergezurrt, das muss reichen! 32 Tonnen Ladung sind für einen Schwertransportspezialisten schließlich kein Problem! Doch nun kam dieses Autobahndreieck, vorgeschriebene Geschwindigkeit 40 km/h, Rechtskurve, Linkskurve, nichts Ungewöhnliches. In der Linkskurve rutschte dann ein Teil der Ladung nach rechts vom Fahrzeug. Was hier passiert ist lässt sich leicht erklären: Die Masse der Ladung wurde in der Kurve durch die Fliehkraft nach außen gedrückt, das ist normal. Die Reibungskraft und die Vorspannkraft der Zurrmittel waren nicht in der Lage, diese Kraft zu kompensieren, deshalb geriet die Ladung ins Rutschen. Das hätte verhindert werden können. Eine große Reibungskraft hilft bei der Ladungssicherung. Im vorliegenden Fall wäre es ratsam gewesen, die Reibung zwischen der Ladefläche sowie unten und oben am Kantholz durch rutschhemmende Zwischenlagen, z.B. durch sogenannte Antirutschmatten, zu erhöhen.
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Besonderheiten beim Getränketransport
Hermann B. ist ein erfahrener Kraftfahrer. Er ist schon lange auf der Piste und hat dabei viele verschiedene Fahrzeuge und schon fast jede Ladung gefahren. Seit kurzer Zeit fährt er für eine neue Firma und er sollte eine Ladung fahren, die er bislang noch nicht transportiert hatte: Mineralwasser. „Nichts besonderes“, dachte er sich und fuhr mit seinem Sattelzug zum Verlader. Er schob die Gardine seines Sattelanhängers auf und ruckzuck hatte der Staplerfahrer die Paletten aufgeladen. Hermann B. war zufrieden, das hatte gut geklappt und der Staplerfahrer war nicht einmal mit seinen Zinken gegen den Aufbau gerammt. Alles klar, Schiebeplane zu und los geht’s.
Die Fahrt verlief problemlos und Hermann hatte schon den größten Teil der Strecke geschafft, als er zu einem Autobahndreieck kam, das er gut kannte. Die vorgeschriebene Geschwindigkeit 40 km/h, Rechtskurve, Linkskurve, nichts Ungewöhnliches, hier war er schon oft gefahren.
Er fuhr die Kurve genau wie immer, alles verlief normal, doch plötzlich hörte er ein lautes und unangenehmes Geräusch. Er sah in den Rückspiegel und erschrak...
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Vom 20. bis 24. Mai 2003 fand auf dem Messegelände in München die 9. Internationale Fachmesse für Logistic, Telematik, Güter- und Personenverkehr, die transport logistic 2003, statt. Schwerpunktthemen der Messe waren zum einen die innerbetrieblichen Materialfluss-Systeme und ihre Schnittstellen, dazu die intelligenten Transportsysteme mit der entsprechenden Kommunikation, Datenverarbeitung und Steuerung, aber auch Systeme und Dienstleistungen des öffentlichen Personenverkehrs und nicht zuletzt die Systeme und Dienstleistungen des Güterverkehrs. Das letztgenannte Schwerpunktthema stand unter dem Motto „Güterverkehr – effizient und sicher zum Ziel.“ Hier wurden u.a. Neuerungen bei Straßenfahrzeugen und neue Sicherheitssysteme präsentiert, die sich mit dem Thema Ladungssicherung beschäftigten.
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Am 03. und 04. Juli fanden auf dem Autohof Köln Eifeltor die 5. Fachinformationstage Ladungssicherung statt. Wie schon in den Vorjahren wurde wieder ein rundes Programm rund um das Thema Ladungssicherung geboten.
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