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Laut GDV haben 4 von 10 LKW ihre Ladung so schlecht gesichert, dass andere Verkehrsteilnehmer dadurch gefährdet werden. „Nur bei einem Viertel der Lkw in Deutschland ist die Ladung korrekt gesichert. Bei jedem dritten Lkw ist die Ladungssicherung so schlecht, dass immerhin noch das Frachtgut selbst Schaden nehmen kann.“ Durch mangelnde oder fehlerhafte Ladungssicherung entsteht nicht nur ein beträchtlicher volks- und betriebswirtschaftlicher Schaden, sondern auch ein deutlich erhöhtes Sicherheitsrisiko auf den Straßen.
In der Praxis mag sich das so oder so ähnlich anhören: „Das ist ja eh so schwer, das rutscht schon nicht.“; „Es war halt wie immer, ich hatte keine Zeit und musste endlich los.“; „Das hab ich immer so gemacht und nie ist etwas passiert.“. Oft werden Sicherungsmaßnahmen nur geschätzt und fallen zu gering aus und auch kleine Ladelücken, die eine große Wirkung zeigen können, werden häufig unterschätzt.
Der richtige Weg zu mehr Sicherheit ist mehr Wissen um die gesetzlichen und technischen Bestimmungen und das Verständnis der physikalischen Gesetze, die eine Ladungssicherung erforderlich machen. Dazu gehört ebenso das Wissen um die Stabilität und Eignung der Transportfahrzeuge und die Kenntnis über die Einrichtungen und Hilfsmittel zur Ladungssicherung und ihre Leistungsfähigkeit.
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